Immobilien verkaufen

Sie planen, Ihr Immobilien-Eigentum zu verkaufen?

Es geht hier sicherlich um einen wertvollen Besitz. Sicherlich haben Sie hier viel Zeit verbracht. Oft geht es um Erinnerungen an ganze Lebensabschnitte. Vielleicht haben Sie hier Ihre Jugend verbracht oder Ihre Kinder großgezogen. Vielleicht haben Sie hier mit Ihrem Partner die Wände gestrichen, Schränke aufgebaut und den Garten liebevoll gestaltet. Ganz sicher möchten Sie Ihre 4 Wände in guten Händen sehen. Wenn Sie sich von Ihrer Immobilie trennen, möchten Sie den bestmöglichen Preis erzielen. Doch was ist der bestmögliche Preis genau und wie gehen Sie am besten vor? Für einen erfolgreichen Immobilienverkauf ist eine detaillierte Verkaufsplanung und professionelle Abwicklung mit einer durchdachten Marketingstrategie wichtig. Überlassen Sie nichts dem Zufall.

 

 

In unserer Easyhome- Broschüre „die wichtigsten 14 Verkaufstipps für Immobilienbesitzer“ erfahren Sie wie Sie durch eine gründliche Vorbereitung Ihre Immobilie zügig und zu einem guten Preis verkaufen können.

 

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Die 5 wichtigsten Regeln für Verkäufer die Ihre Immobilie in Eigenregie, ohne Beauftragung eines professionellen Maklers verkaufen möchten:

 

Regel 1: Planung

Die richtige Vorbereitung ist die Grundlage Ihres Verkaufserfolgs. Wer im Vorfeld richtig plant, kann seinen Immobilienverkauf zielgerichteter abwickeln und kommt somit sicher und schneller zum Erfolg. Über was Sie sich im Vorfeld Gedanken machen sollten: • Welche Unterlagen benötige ich zum Verkauf? • Welche Erwartungen haben Interessenten? • Wie und wann bin ich für Interessenten erreichbar? • Wo liegen meine Preisvorstellungen? • Wie lange wird die erforderliche Verkaufszeit sein?

Regel 2: Preis

Für Ihre Immobilie wollen Sie den bestmöglichen Preis erzielen. Doch was ist der bestmögliche Preis für Ihr Grundstück, Ihr Haus oder Ihre Wohnung? Liegt der Preis zu niedrig, verschenken Sie unnötig Ihr Geld. Liegt er zu hoch, schrecken Sie potentielle Käufer ab. Die richtige Preisspanne festzulegen ist einer der wichtigsten Punkte beim Verkauf. Eine professionelle Bewertung ist der Grundstein Ihres Verkaufserfolgs. Immobilien sind einzigartig, ihren Wert kann man nicht pauschal festlegen. Am besten, Sie kontaktieren einen Fachmann, der die aktuelle Marktlage genau kennt. Dann haben Sie nicht nur die Sicherheit, dass Sie kein Geld verschenken, sondern können auch Ihrem Verhandlungspartner selbstbewusst gegenübertreten. Regel 3: Besichtigung Sie haben einen Termin zur Besichtigung vereinbart. Doch auf was müssen Sie jetzt achten? Der erste Eindruck ist absolut entscheidend, diesen kann man später nicht mehr nachholen. Daher ist es wichtig, Ihre Immobilie im besten Licht zu zeigen. Bestimmt hat der Interessent viele Fragen. Beantworten sie diese offen und ehrlich. Nur wer eine gegenseitige Vertrauensbasis schafft, kann erfolgreich einen Kaufvertrag abschließen.

Regel 4: Verhandlung und Vertragsgestaltung

Sie haben einen ernsthaften Interessenten gefunden. Wie bringen Sie ihn nun dazu auch zu kaufen? Wie verhandeln sie am besten, damit Sie ihre Forderungen durchsetzen können? Wo ist das Ende Ihrer Kompromissbereitschaft? Gerade beim Thema Verhandlung ist eine fachliche Beratung Gold wert. Ihre Ziele sollten Sie sich nicht zu niedrig stecken, setzen Sie sich im Vorfeld einen klaren Rahmen. Nach Einigung wird beim Notar ein Kaufvertrag vorbereitet. Ein Vertrag ist eine zweiseitige Willenserklärung, also überlassen Sie die Gestaltung nicht dem Käufer allein. Nehmen Sie sich genügend Zeit, den Vertragsentwurf gründlich durchzugehen. Scheuen Sie sich nicht nachzufragen, wenn Sie bei einer Formulierung unsicher sind. Es geht schließlich um Ihre Immobilie.

 

Regel 5: Die Rolle der Bank

Wer denkt schon beim Verkauf einer Immobilie zuerst an die Rolle der zukünftig finanzierenden Bank. Jedoch sind die wenigstens Käufer Barzahler. Sie werden die Immobilie in der Regel über eine Bank finanzieren. Als Verkäufer müssen Sie einiges beachten, damit die Verkaufsabwicklung reibungslos klappt. Setzen Sie sich im Vorfeld am besten mit folgenden Fragen auseinander: • Hat der Käufer eine sichere Finanzierungszusage? • Was passiert, wenn noch Belastungen in meinem Grundbuch stehen? • Was ist eine Belastungsvollmacht? • Was ist eine Lastenfreistellung? • Wer trägt die Kosten für eine Löschung? • Was ist eine Vorfälligkeitsentschädigung? Wenn Sie hier unsicher sind, lohnt es sich, einen Fachmann hinzuzuziehen. Mit ihm können sie über die unterschiedlichen Aspekte sprechen und sich mit Ihrer Bank gegebenenfalls über die Ablösung des Kredites beraten.

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