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KUNDENINTERVIEWS

Wir haben unsere Immobilie verkauft

Helen Hall-Salomon und Claudia Esins-Beck verkauften ihre Immobilie über die HAUSers. Was sie von Maklern erwarten und was ihnen neben dem Kaufpreis wirklich wichtig ist, lesen Sie im Interview mit Autor Franck Winnig

Sie beide haben Ihre Immobilien verkauft, was waren die Beweggründe?

Hall-Salomon: „Wir haben in Freiburg ein Penthouse, nicht weit vom Zentrum entfernt. Eigentlich hatten wir das für unsere späteren Jahre vorgesehen. Solange war es gut an ein nettes Ehepaar vermietet. Aber unsere Scheidung änderte die Lebensplanung und wir kamen gemeinsam zu dem Schluss, einen sauberen Schnitt zu machen und zu verkaufen.
Esins-Beck: „Unser Haus, im Exposé „Die Sonnenvilla“ genannt, steht an einem Berg in Endingen, von dem Sie oben einen traumhaften Blick auf die Vogesen haben. Wir brauchten mit meiner Firma mehr Platz und weniger Wohnraum.“

Sie haben diesen Lebenstraum selbst mitgestaltet. Steckt da nicht viel Herzblut drin?

Hall-Salomon: „Die Wohnung war mein Baby, ich habe viel mitgeplant, bin sehr oft auf der Baustelle gewesen. Da will man später nicht irgendjemanden drin leben sehen. Manche denken, ein Verkäufer will nur einen hohen Preis, aber das stimmt nicht. Ich suchte jemanden, der die Wohnung auch wertschätzt, das war mir sehr, sehr wichtig!“

Wie kamen Sie zu dem Makler-Ehepaar Hauser?

Hall-Salomon: „Eine liebe Freundin hat mir von den beiden vorgeschwärmt. Sie hat vor einiger Zeit als Käuferin dort sehr gute Erfahrungen gemacht und so rief ich bei EASYHOME an.“
Esins-Beck: „Ich finde, ein Hausverkauf ist eine komplizierte Sache. Ich weiß, dass man das besser einem Profi überlässt. Ich habe insgesamt drei Makler kontaktiert. Die Hausers waren die einzigen, die klare Ansagen gemacht haben, auch was den Preis anging. Die anderen Makler schätzten den Wert weitaus höher ein, aber ich wusste sofort: Die wollen nur einen Auftrag. Und als Inhaberin einer Hausverwaltung weiß ich: Nicht immer ist das günstigste Angebot am Ende das Beste.“

Was verlangen Sie von einem Makler?

Hall-Salomon: „Ich möchte, dass man mir auf Augenhöhe begegnet, ich will informiert bleiben und die Hausers waren ständig in Kontakt, entweder er, Mike Hauser oder sie, Bianca.“
Esins-Beck: „Ich möchte einen Makler, der aufrichtig und zuverlässig ist. Zusätzlich kommt bei Hausers noch ein großer Sachverstand dazu, die sind nicht nur menschlich fein, sondern wissen auch, wovon sie reden!“
Hall-Salomon: „Haben Sie das tolle Exposé gesehen? Ein gedrucktes Magazin, wirklich schöne Fotos und sehr ansprechende Texte. Da steckt viel Gefühl und Leidenschaft drin! ‚Wohnen Sie noch oder residieren Sie schon‘, das war der Titel. Ungewöhnlich, oder?“
Esins-Beck: „Ja, das Exposé der Hausers ist schon einzigartig. Das spürt dann auch der Käufer und so hatten wir nach nur vier Wochen drei ernsthafte Kaufinteressenten.“

Gab es Preisdiskussionen mit den Käufern?

Esins-Beck: „Nein, dabei hilft aber wohl auch das wertige Exposé, das auch der finanzierenden Bank vorlegelegt wird! Bei uns ging alles glatt über die Bühne.“
Hall-Salomon: „Ich wollte schon damals glückliche Mieter und Bianca Hauser sagte mir, dass unser Mietpreis sehr sozial sei. Ich habe unsere Wohnung erst den jetzigen Mietern angeboten, aber die haben andere Lebenspläne.“
Esins-Beck: „Interessanterweise hat ein Nachbar vor vier, fünf Jahren sein Haus ein paar Meter weiter von unserem, mit einem völlig überzogenem Kaufpreis anbieten lassen. Die Summe wurde dann immer weiter runtergeschraubt, am Ende lag er weit unter unserem Preis. Ich finde, da hat sich die ehrliche Preisstrategie der Hausers für uns am Ende ausgezahlt. Hätte ich auf andere Makler gehört, säße ich heute wohl noch nicht hier!“

Was würden Sie anderen Eigentümern bei ihrer Maklerwahl raten?

Hall-Salomon: „Jeder bekommt den Makler, den er verdient. Ich denke, jeder kann sich gut über Exposés, Texte und Fotos einen Eindruck über die Arbeitsweise des Maklers verschaffen. Außerdem muss es menschlich stimmen: Schließlich bekommt der Makler ja auch einen sehr intimen Einblick in das Privatleben des Verkäufers. Ich sage Ihnen, mit dem Ehepaar Hauer würde ich auch privat ein Glas Rotwein trinken, die sind wirklich mehr als in Ordnung!“
Esins-Beck: „Wenn ich schon einen Makler als Dienstleister engagiere, dann erwarte ich einerseits genügend Sachverstand, aber auch auf der menschlichen Ebene die gleiche Wellenlänge.“
Hall-Salomon: „Und ich will regelmäßig informiert werden und möchte nicht immer wieder selbst nachhaken müssen. Das hat auch mit Respekt mir gegenüber zu tun, oder?“
Esins-Beck: „Das stimmt. Ich denke, ein guter Makler respektiert auch beide Seiten. Wir wollen doch keinen Käufer abzocken, schließlich wohnen wir ja hier und möchte den neuen Bewohnern später in die Augen schauen können.“

Frau Esins-Beck, Frau Hall-Salomon, danke für Ihre Zeit und dieses Gespräch!

Franck Winnig, 50, schrieb jahrelang als Autor für große Publikumszeitschiften u.a. BRIGITTE, FOCUS, ELLE oder PETRA. Heute ist er Fachautor für Immobilienmagazine und berät gut 300 Makler in ihrem Marketing.

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